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Nicht nur Fußball

Rheingönheim: Kinder verbringen eine Woche im Feriencamp des FC Arminia. Eine erlebnisreiche Woche verbrachten 46 Kinder im Feriencamp beim Fußballoberligisten FC Arminia in Rheingönheim. Viel Sport und Spaß, Ausflüge in den Kurpfalzpark und zum Schwimmbad Aquadrom wie das gemeinsame Zelten auf dem Sportgelände ließen keine Langeweile aufkommen. Am vergangenen Freitag waren großes Putzen und ein Besuch von Nils Nager angesagt.

Die zwei Zeltstädte fallen auf der Sportanlage in der Römerstraße als erstes ins Auge. Eine befindet sich bei den Umkleidekabinen, wo Küche und Gemeinschaftszelt stehen. Hier übernachten die Betreuer und die jüngeren Teilnehmer, am anderen Ende des Platzes haben sich die älteren in ihren Zelten eingerichtet. Hier, mit etwas Distanz zu den 21 Betreuern genießen sie eine Woche lang das Gefühl von Freiheit und etwas Selbstständigkeit.Mit dem Freitag ist nun der letzte Tag, der Abschied von neu gewonnen Freunden und dem abwechslungsreichen Campleben gekommen. In der Nacht zuvor gingen alle auf eine Nachtwanderung und verbrachten anschließend den letzten gemeinsamen Abend am Lagerfeuer. „Wir machen das schon zum 17. Mal“, sagt Arminia-Jugendbetreuer Markus Kohlgruber. Die Kinder kämen aus Rheingönheim, aber auch aus Mutterstadt, Schifferstadt oder Edigheim, aus der ganzen Region also. Unter den Betreuern seien viele, die früher selbst Campteilnehmer waren.

Stefanie Sochart aus Dannstadt-Schauernheim war schon auf dem ersten Camp vor 17 Jahren dabei. Die Schweißerin, die von ihrem Arbeitgeber für diesen Einsatz freigestellt wird, kommt nun schon seit zwölf Jahren als Betreuerin hierher. In diesem Jahr kümmert sie sich um die Mädchengruppe, immerhin elf an der Zahl. „Die Mädels kommen in dem Fußballmilieu ganz gut zurecht“, sagt die Fußballerin, die für die zweite Mannschaft des FC Niederkirchen spielt. Außerdem hätten die Kinder auch Alternativangebote: Spiele, Basteln, T-Shirt gestalten oder Tischkicker. Für die Handballerinnen Helen Daschner und Luna Bohn aus Rheingönheim war das Camp auf jeden Fall ein schönes Ferienerlebnis. „Das Schwimmen war das Beste“, sagt Helen. Luna möchte im nächsten Jahr auf jeden Fall wiederkommen. Gut an kamen bei den Teilnehmern aber auch Obstsalat und Gemüse-Wraps. Schließlich lautete das Motto des diesjährigen Camps „Gesunde Ernährung“. Das forderte die Küchenmannschaft um Mike Unfricht. (enk)

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