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Rasenplatz der Arminia wird ausgebessert

Stadt plant Instandsetzung der Bezirkssportanlage Rheingönheim – Arbeiten sollen im Oktober beginnen und 40 000 Euro kosten

Der beschädigte Rasenplatz auf der Bezirkssportanlage Rheingönheim, Heimat des FC Arminia Ludwigshafen, wird ausgebessert. Wie Thomas Gerling, Bereichsleiter Sport bei der Stadt, informiert, werden die Arbeiten voraussichtlich Anfang Oktober beginnen und rund 40.000 Euro kosten.

Gerling hofft, dass das Spielfeld ab dem kommenden Jahr wieder genutzt werden kann. Saniert wird eine Fläche von zirka 200 Quadratmetern. Die Untersuchung einer Fachfirma habe ergeben, dass bei starken Regenfällen das Wasser an der tiefsten Stelle des über 30 Jahre alten und nach Ansicht der Arminia-Verantwortlichen abgespielten Fußballplatzes nicht ins Erdreich durchsickern konnte. „Das Wasser hat sich dort angesammelt und aufgestaut, weil die sogenannte Lettenschicht wasserundurchlässig ist. Diese Stelle ist dann auch nicht mehr richtig abgetrocknet“, erklärt Gerling. Das Ergebnis war eine Unbespielbarkeit und vorläufige Teilsperrung des Platzes. So kann zwar auf einem freigegebenen Bereich trainiert, aber Begegnungen können derzeit nicht ausgetragen werden. Die Oberligamannschaft trägt ihre Partien derzeit im Südweststadion zum Nulltarif aus und trainiert auch dort.„In Rheingönheim wird auf der Fläche von etwa 200 Quadratmetern bis zu einem Meter Tiefe das Erdreich abgetragen. Dann wird mit wasserdurchlässigem Boden wieder aufgefüllt und Rollrasen verlegt“, sagt Gerling. Bei dieser Aktion werde die Lettenschicht durchbrochen, sodass das Wasser problemlos abfließen könne. Die Stadt habe das Projekt ausgeschrieben und hole Angebote ein. „Wenn alles planmäßig verläuft, können wir Anfang Oktober mit den Arbeiten beginnen“, sagt Gerling. Die Kosten für die Stadt belaufen sich auf etwa 40.000 Euro. Danach müsse der Rasen aber noch liegen, was in der vegetationsarmen Zeit durchaus länger dauern könne. Deshalb sagt Gerling, dass eine Nutzung ab der Rückrunde „wünschenswert“ sei, sprich: nach Wiederaufnahme der Punktspiele Anfang März 2015. Bleibt die Frage, wo die zwölf Juniorenteams, die AH-Mannschaften und die in der A-Klasse angesiedelte Zweite Mannschaft bis dahin trainieren und spielen. „Wir sind, was Ausweichmöglichkeiten anbelangt, in ständigen Gesprächen mit den Vereinsverantwortlichen“, betont Gerling. Es gebe ja noch den Hartplatz auf der Bezirkssportanlage, der bespielbar sei.

Reibungslos klappt die Suche nach Ersatzgelände offensichtlich aber nicht. Denn das für den 7. September geplante erste Heimspiel der zweiten Garnitur gegen den VfR Frankenthal II fiel aus. Laut Frank Schmidt, Spielleiter des FC Arminia II, habe es keinen Platz gegeben, auf dem die Partie hätte ausgetragen werden können.

Quelle: Die Rheinpfalz, 15. September 2014

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